Physiotherapie beim Hund

Physiotherapie (altgriechisch φύσις phýsis, deutsch ‚Natur‘, ‚Körper’ und θεραπεία therapeía, deutsch ‚Dienen‘, ‚Pflege‘, ‚Heilung‘, somit in etwa ‚das Wiederherstellen der natürlichen Funktion‘), früher auch Krankengymnastik, ist eine Form spezifischen Trainings und der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln, mit der vor allem die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden soll.

Nach einer ausführlichen Anamnese, zu der auch Untersuchungsergebnisse des behandelnden Tierarztes (Röntgenbilder, Arztbriefe, Laborergebnisse) zugezogen werden, wird ein Therapieplan erstellt.

Nach meinen Erfahrungen sind Sätze mit 3 Terminen sinnvoll. Zu Beginn eines neuen Behandlungssatzes erfolgt dann wiederum eine ausführliche Anamnese und Untersuchung des Bewegungsapparates, um die Behandlung entsprechend zu optimieren.

Symptome oder Erkrankungen, die eine Physiotherapie bei Hunden erforderlich machen können:

  • Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Verspannungen, Zerrungen, Verstauchungen
  • Arthrose
  • Spondylose
  • Hüftgelenksdysplasie
  • Bandscheibenvorfall
  • vor und nach Operationen
  • nach sportlicher Anstrengung
  • Muskelaufbau z. B. nach Krankheit
  • Erhalt der Beweglichkeit beim Senior
  • und vieles mehr

Angebot:

  • Bewegungstherapie
  • Massagen
  • canine manuelle Therapie
  • Reizstromtherapie
  • Wärme- und Kältetherapie
  • Akupunktur
  • Blutegeltherapie

Als mehrfach zertifizierte Tierheilpraktikerin unterstütze ich Sie auch gern in Fragen der Schmerzbehandlung und der Ernährung.