Pfotenpflege

Jetzt ist es wieder so weit!

Es ist kalt, gelegentlich schneit oder friert es, so dass Salz oder Split gestreut werden muss.

Nässe, Kälte, Salz, kleine Steinchen, all das reizt die empfindlichen Pfoten unserer Vierbeiner. Viele Hunde putzen ihre Pfoten in dieser Zeit auch besonders intensiv. In schlimmen Fällen kann es dadurch zu wunden Pfoten kommen.

Wie Pflege ich die Pfoten richtig und ohne viel Aufwand?

Als Erste Maßnahme ist das Kürzen des Fells zwischen den Ballen wichtig. Es sollte mit den Ballen abschließen und der Hund nicht auf einem Polster an Haaren herumlaufen.

Ganz oft schon wurden mir in der Praxis Hunde mit akuter Lahmheit vorgestellt, deren Fell zwischen den Pfoten sich zu knubbeln verfilzt hat und somit schmerzhaft bei jedem Schritt wurde.

Auch kleine Ästchen oder Steinchen können sich darin verfangen.

Zu kurz sollten die Haare aber auch nicht sein, da sie dann in die empfindliche Haut zwischen den Ballen pieksen können.

Nicht zu verachten ist auch die schwammartige Aufnahme von salzigem Wasser. Das Salz reizt die Haut. Außerdem schmeckt es gut und der Hund schleckt es gern ab, was wiederum zu Leck-Ekzemen führen kann.

Dann sollten die Füße des Hundes nach jedem Spaziergang gewaschen werden. Ich habe immer einen Eimer mit warmem Wasser vor der Wohnungstür, in die ich die Füße der Hunde abwechseln eintunke und anschließend abtrockne. Dabei stelle ich auch gleich fest, ob kleine Steinchen oder Sonstiges zwischen den Zehen stecken und kann sie entfernen.

Wenn die Pfoten dann trocken sind, pflege ich sie mit einer speziellen Pfotenpflegecreme. Ich nutze dafür sehr gern die Creme: Hasenfüßin von Maybrooks Cottage. Neben pflegenden Ölen enthält es auch entzündungshemmende Substanzen wie Propolis oder Rosmarinextrakt, so dass kleine Wunden und Entzündungen sofort gepflegt und behandelt werden.

Die Creme ist auch für Allergiker geeignet, die einen starken Juckreiz an den Pfoten haben, da sie die Haut beruhigt und Entzündungen verhindert.

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