Interessantes aus der Tierheilpraxis: Futtermittelallergie

Welsh Terrier, 6 Jahre alt, männlich, kastriert.
Mittelohrentzündung, starker Juckreiz an den Pfoten, den Beinen und den Ohren
Laut Bluttest reagiert der Hund allergisch Hausstaub, Milben und Futtermilben und hat zusätzlich noch eine Futtermittelallergie gegen Rind, Huhn, Pute, Ente, Lamm, Getreide…
Tierarzt hat ein hypoallergenes Futter aus der Tierarztlinie verschrieben. Der Hund kratzt sich nach wie vor und die Mittelohrentzündung ist wieder voll erblüht.
So wurde mir der Hund vorgestellt.
Nachdem der Hund bei einer anderen Gelegenheit extrem abneigend auf Akupunktur reagiert hat, habe ich auf diese verzichtet und direkt mit individuell auf den Hund zusammengestellten chinesischen Kräutern und einer Ausschlußdiät behandelt.
Er bekommt zur Zeit ausschließlich Nassfutter aus Pferd mit Kartoffel, Leckerchen und Kaumaterial ebenfalls aus Pferd. Da die Besitzer gern ein Trockenfutter zufüttern möchten, habe ich ihnen das Trockenfutter aus Insektenprotein von Bellfort, Naturgut Schmauß, mitgegeben.
Ca. eine Woche später rief mich die Besitzerin an und berichtete, dass sich die Ohren deutlich gebessert haben und der Hund sich nicht mehr kratzt.
Das Immunsystem des Hundes kennt das Insektenprotein nicht und kann dagegen auch keine Allergie bilden. Die Haut und die Schleimhäute des Hundes kommen zur Ruhe und können mit Hilfe der chinesischen Kräuter schnell heilen.

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