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2. Dezember 2016
von Sabine Schlebusch
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Einladung zum Seminar: Zahnstein beim Hund


Zahnstein beim Hund – Was kann ich dagegen tun?

Seit mehreren jahren biete ich in meiner Praxis erfolgreich Zahnsteinentfernung ohne Narkose beim Hund an. Ich werde natürlich immer wieder gefragt, was prophylaktisch getan werden kann, damit der Zahnstein nicht wieder so stark wird.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen zu diesem Thema ein Seminar abzuhalten

Inhalt des Seminars:20160419_102206

  • Woraus besteht Zahnstein und wie entsteht er
  • Gesundheitliche Risiken durch Zahnstein
  • Prophylaxe gegen Zahnstein beim Hund

Wann:  Samstag, 28.01.2017, 16.00 – 18.00 Uhr

Wo:       hundherum gesund

              Bergheimer Str. 477

              41466 Neuss

Teilnehmergebühr: 15,00€

Anmeldung unter info@hundherum-gesund.com oder

02131-5395417

Trockenfutter, Nassfutter oder Barf?

18. November 2016
von Sabine Schlebusch
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Seminar über die Ernährung des Hundes

Einladung zum Seminar über die
„Ernährung des Hundes“
Mit der Dipl. Biologin, Tierheilpraktikerin und Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen
Sabine Schlebusch
Es besteht viel Verwirrung über die richtige Ernährung des Hundes. Seit über 20 Jahren bin ich im Verkauf und in der Ernährungsberatung für Hunde tätig. In dieser Zeit hat die Wissenschaft und die Industrie auf diesem Gebiet große Fortschritte gemacht. Vor 20 Jahren war man als Barfer ein Exot, heute ist es in aller Munde.

In diesem Seminar möchte ich folgende Themen behandeln:
– Was benötigt ein Hund, um optimal ernährt zu werden.
– Was ist Barf, wie geht das und muss ich meinen Hund unbedingt barfen?
– Pro und Contra Trockenfutter – Nassfutter – BARF

Wann:     Samstag, 10.12.2016, 16 bis 18 Uhr
Wo:          hundherum gesund,
                 Bergheimer Str. 477,
                 41466 Neuss Reuschenberg

Teilnahmegebühr: 15€ pro Person

Anmeldung unter info@hundherum-gesund.com oder
02131-5395417

18. November 2016
von Sabine Schlebusch
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Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2017

Datum
Thema
10.12.2016, 16 - 19 Uhr Seminar: Ernährung des Hundes
28.01.2017, 16 – 19 Uhr Zahnstein beim Hund – was kann ich dagegen tun?
18.02.2017, 16 – 19 Uhr Seminar: Ernährung der Katze
11.03.2017, 17 – 20 Uhr Seminar: Hunde barfen leicht gemacht!
01.04.2017, 17 – 20 UhrFuttermittelallergie beim Hund
06.05.2017, 18 – 21 UhrNatürliche Parasitenbekämpfung
10.06.2017, 18 – 21 Uhr
Seminar: Katzen barfen leicht gemacht!
08.07.2017, 18 – 21 UhrSeminar: Der alte Hund – wie kann ich ihn unterstützen?

6. Oktober 2016
von Sabine Schlebusch
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Interessantes aus der Tierheilpraxis: Futtermittelallergie

Welsh Terrier, 6 Jahre alt, männlich, kastriert.
Mittelohrentzündung, starker Juckreiz an den Pfoten, den Beinen und den Ohren
Laut Bluttest reagiert der Hund allergisch Hausstaub, Milben und Futtermilben und hat zusätzlich noch eine Futtermittelallergie gegen Rind, Huhn, Pute, Ente, Lamm, Getreide…
Tierarzt hat ein hypoallergenes Futter aus der Tierarztlinie verschrieben. Der Hund kratzt sich nach wie vor und die Mittelohrentzündung ist wieder voll erblüht.
So wurde mir der Hund vorgestellt.
Nachdem der Hund bei einer anderen Gelegenheit extrem abneigend auf Akupunktur reagiert hat, habe ich auf diese verzichtet und direkt mit individuell auf den Hund zusammengestellten chinesischen Kräutern und einer Ausschlußdiät behandelt.
Er bekommt zur Zeit ausschließlich Nassfutter aus Pferd mit Kartoffel, Leckerchen und Kaumaterial ebenfalls aus Pferd. Da die Besitzer gern ein Trockenfutter zufüttern möchten, habe ich ihnen das Trockenfutter aus Insektenprotein von Bellfort, Naturgut Schmauß, mitgegeben.
Ca. eine Woche später rief mich die Besitzerin an und berichtete, dass sich die Ohren deutlich gebessert haben und der Hund sich nicht mehr kratzt.
Das Immunsystem des Hundes kennt das Insektenprotein nicht und kann dagegen auch keine Allergie bilden. Die Haut und die Schleimhäute des Hundes kommen zur Ruhe und können mit Hilfe der chinesischen Kräuter schnell heilen.

5. September 2016
von Sabine Schlebusch
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Akupunktur bei Sponsylose

Die Irische Wolfshündin wurde mir mit starke Schmerzen 20160905_124007sowohl in Ruhe als auch in Bewegung vorgestellt. Sie hechelte so stark, dass sie vom Tierarzt auf Herzbeschwerden behadnelt wurde. Nach einer genaueren Untersuchung des Herzens , das vollkommen in Ordnung war, wurden diese wieder abgesetzt.

Ein Röntgenbild brachte Aufklärung: es ist Spondylose.
3 Akupunktursitzungen und homöopathische Mittel lindern ihre Schmerzen. Sie muss nicht mehr so stark hecheln, nimmt wieder mehr am Leben teil. Sie frißt gut und kann wieder selbständig ins Auto einsteigen.20160905_124025
Sicher schreitet die Spondylose voran und sie wird immer wieder Schmerzen haben, aber mit Hilfe der Akupunktur kann ihr schnell geholfen werden.

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17. April 2016
von Sabine Schlebusch
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Spaziergänge mit Kind und Hund in Neuss

Wenn man mit Kind und Hund spazieren geht, darf die Runde nicht zu lang sein, so dass das Kind die Lust nicht verliert. Andererseits muss die Runde den Hunden ausreichend Möglichkeit geben sich zu Bewegen, so dass diese auch zu Ihrem Recht kommen. Außerdem sollte sie irgendein Highlight für das Kind aufweisen zur Motivation.

In dieser Rubrik möchte ich ein paar schöne Gassi-Runden beschreiben, die auch für Kinder geeignet sind.

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17. April 2016
von Sabine Schlebusch
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Kind und Hund

Mein ganzes Leben habe ich mit Hunden verbracht. Ich bin mit einem Hund aufgewachsen, während des Studiums (natürlich Tiermedizin) hatte ich meinen ersten eigenen Hund. Pucci (ein Hovawart, Schäferhund, Setter-Mix) und ich hatten eine gute Zeit. Wir haben viel miteinander durchgestanden: u. A. den Abbruch des Studiums, Umzüge, Beginn und Abschluß eines anderen Studienganges (Biologie), Krankheiten (meine und Puccies), Beziehungen, Liebeskummer. Es gab Zeiten, da war sie der einzige Grund, warum ich überhaupt aufgestanden bin und wiederum gab es Zeiten, in denen ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht versorgen konnte und meine Eltern das dankenswerter Weise übernommen haben.
Mit 13 Jahren verstarb sie. 3 Monate habe ich es ohne Hund ausgehalten. Dann fand ich Gianna, eine rumänische Straßenschönheit, im Tierheim in München und von da ab begleitete sie mich durch das Leben. Es war nicht immer einfach mit ihr. Sie hatte viele Ängste und forderte viel Aufmerksamkeit. Aber mit und auch durch sie habe ich meinen Mann kennen gelernt. Ganz klassisch beim Gassi gehen im Englischen Garten in München. Die Hunde haben miteinander gespielt. Mein Mann hatte damals eine Hovawart-Hündin. Wir zogen zusammen, die Hunde rauften sich zusammen und dann passierte das, was Alles veränderte:
Wir bekamen ein Kind!
Eigentlich stellt man sich das so vor:
Das Kind ist da, das Leben geht bis auf kleine Ausnahmen weiter seinen Gang. So ein Baby schläft ja viel. Aber Pustekuchen! Wenn das Baby schläft, sollte man zusehen, dass man auch ein wenig Schlaf bekommt, oder duscht, oder etwas ißt…
Über diese Veränderungen im Leben mit Kind und Hund, Praktisches und Nützliches, Hilfreiches aber auch einfach nur Interessantes und Amüsantes möchte ich hier berichten.

29. Januar 2016
von Sabine Schlebusch
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Parvovirose

Ich habe in der letzten Zeit vermehrt gelesen, dass durch den Import von Hunden aus dem Ausland Infektionskrankheiten wie Parvovoirose wieder vermehrt auftritt und man unbedingt mit seinen Hunden zum Impfen kommen soll.

Um das klar zu stellen: ich bin kein Impfgegner. Ich denke, man sollte die Errungenschaften der Wissenschaft mit Verstand für sich und seine Lieben nutzen.

Hier nun einige Informationen zur Parvovirose:

Parvovirose ist eine hoch ansteckende akut verlaufende Infektionskrankheit, die hauptsächlich Welpen im Alter von 2 bis 16 Wochen und alte Hunde betrifft. Sie wird hauptsächlich über direkten kontakt mit einem erkrankten Tier, über  Kot, evtl über Speichel und Erbrochenem übertragen.

Überträger sind zum einen infizierte Hunde, zum anderen Menschen, die mit erkrankten Tieren oder ihren Ausscheidungen in Berührung kamen, z. B. in einen kontaminierten Hundehaufen getreten sind.

Der Erreger ist ist sehr unempfindlich und bleibt bei normalen Temperaturen über ein halbes Jahr infektiös. Auch herkömmliche Desinfektionsmittel können ihm nichts anhaben.

Besonders interessant finde ich, dass nur etwas 10% der sich spontan infizierenden Hunde tatsächlich erkranken. Die übrigen 90% zeigen keine Symptome, immunisieren stumm, scheiden den Virus über den Kot aus und infizieren auf diesem Wege andere Hunde.

Der canine Parvovirus CPV-2 wird über die Nasen- oder Maulschleimhaut durch beschnüffeln oder ablecken kontaminierten Materials (Kot) aufgenommen. Der Virus setzt sich in den Zellkern schnell teilender Zellen, z. B. Darmepithelzellen, Knochenmark und Zellen des lymphatischen Systems. Auch Embryoschäden warden berichtet.

Nach einer Inkubationszeit von 2 bis 7 Tagen treten die ersten Symptome in Form von Fieber (39,5 bis 41,5 °C), verminderte Futteraufnahme und Teilnahmslosgkeit auf. Weitere Symptome sind blutige Durchfällen mit charakteristischem Geruch, Abnahme der weißen Blutkörperchen und damit einhergehende verminderte Abwehrfähigkeit, so dass das erkrankte Tier empfänglich für Sekundärinfektionen wird. Durchgehend ist der Patient matt, frißt nicht, fiebert und dehydriert.

Bei rechtzeitiger Diagnose ist eine Behandlung möglich. Bei schweren Verlaufsformen erfolgt innerhalb von 12 bis 48 h der Tod. Bei Überlebenden dauert die Erkrankung 12 bis 25 Tage.

Zur Prophylaxe empfielt die ständige Impfkommission eine Grundimmunisierung (8., 12., 16. Woche, 15 Monate) und anschließende Wiederauffrischung alle 3 Jahre.

Auch geimpfte Tiere können an Parvovirose erkranken, allerdings fällt die Infektion nicht so schwer aus, wie bei ungeimpften Tieren.

Bevor Sie Sich nun entschließen, Ihren Hund zu impfen, möchte ich Sie noch darüber informieren, dass man den Impfstatus Ihres Hundes mittels eines Schnelltestes feststellen kann. Nur wenn nicht ausreichend Antikörper in dem Blut Ihres Hundes vorhanden sind, muss und sollte man die Impfung gegen Parvovirose auffrischen.

Ich habe diesen Test vorrätig und Sie können ganz einfach den Antikörperstatus ihres Hundes in meiner Praxis bestimmen lassen. Bei Fragen rufen Sie mich einfach an.

 

 

6. August 2015
von Sabine Schlebusch
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Neues im Shop: gegen Zecken, Milben, Flöhe und Würmer!

Mit den warmen Temperaturen kommen nicht nur die schönen Tage draußen, sondern auch die Plagegeister Zecken, Milben, Flöhe und andere Insekten machen unseren Vierbeinern und auch uns das Leben schwer.

Sie Jucken, übertragen Krankheiten, verursachen Allergien und sind häufig sehr hartnäckig. Besser ist es da dafür zu sorgen, dass unsere Lieblinge gar nicht erst von diesen Parasiten befallen werden. Es gibt einige natürliche Mittel, die erfolgreich vor Insekten wie Flöhe, Zecken und Milben schützen. Man muss nicht immer mit der chemischen Keule zuhauen, zumal es inzwischen auch viele Resistenzen gegen diese Mittel gibt. Außerdem sollte man sich immer vor Augen führen das es sich bei den chemischen Mitteln oft um Nervengifte handelt, die innere Organe wie Leber und Nieren schädigen und Hautreaktionen, Juckreiz sowie neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen und respiratorische Symptome als Begleiterscheinung haben können.

Ein bewährtes Mittel gegen Zecken und Co ist Kokosöl. Es hat den Nachteil, dass man den Hund oft (täglich) einschmieren muss. Ich wurde in meinem Shop oft gefragt, ob es nicht etwas anderes gäbe, die Hunde sehen immer so schmierig-schmutzig aus.

Canina Petvital VerminexIch habe nun ein Spot on mit Dekansäure, dem Wirkstoff aus Kokosöl gefunden und an meinen Hunden im Urlaub getestet. Wir hatten nicht eine Zecke! Und Leiah, die auch mal unter Mücken leidet, hatte ruhige Abende! Ich bin begeistert!

 Canina Petvital Verminex  wird tröpfchenweise entlang der Wirbelsäule wöchentlich aufgetragen und verteilt sich dann über den Hund. Der Hund riecht nicht und sieht auch nicht mehr schmierig aus.

 

Flöhe können auch Würmer übertragen. Aus diesem Grund wird häufigCanina Wurmschutz gleich mit der Bekämpfung der Flöhe eine Entwurmung empfohlen. Aber auch hier gibt es natürliche Alternativen, die genau so gut wirken und deutlich weniger Nebenwirkungen und Resistenzen zeigen, wie die chemischen Präparate. In meinem Shop biete ich seit Neuestem den Canina Wurmschutz an. Als 10 tägig Kur 4x im Jahr angewandt schafft der Wurmschutz ein ausgeglichenes und für den Wurm ungeeignetes Darmmilieu.