30. Mai 2019
von Sabine Schlebusch
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Spaziergang mit Haflinger

Nachdem Charly Montag Abend der Wolsfzahn gezogen wurde, bin ich heute mal mit dem Haflinger und der beiden Hunden nur Spazieren gegangen.

Die beiden Fellnasen mögen das sehr und ich glaube, Charly gefällt das auch.

Alles lief prima, bis es irgendwo dahinten knallte. Charly und Chewie waren ganz relaxed. Nur Leia, die alte Schissbux, verfiel in Panik und wuselte mir und dem Pony zwischen den Füssen herum.

Da hinten irgendwo hats geknallt!

Das war mir dann doch zu gefährlich und wir sind umgekehrt.

Eine Stunde grasen!

Zum Ausklang darf der Dicke jetzt noch eine Stunde auf die Weide und Leia verkriecht sich so lange unter der Bank 😊

Leia hat Angst!

29. Mai 2019
von Sabine Schlebusch
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Zähneputzen beim Hund

Die natürliche Zahnreinigung beim Hund besteht aus einem ordentlichen Batzen Fleisch! So dass der Hund seine Zähne da rein rammen und ihren natürlichen Zweck erfüllen lassen kann. Dabei schiebt sich das Fleisch über die Zähne und das Zahnfleisch und nimmt so den Zahnbelag mit, der sonst zu Zahnstein wird.

28. Mai 2019
von Sabine Schlebusch
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Fremdnutzung des Physiotherapie -Raumes

Da wird der Raum für die Physiotherapie für Hunde schnell zum Kreativraum für Mädchen.

Auf einer Behandlungsliege lassen sich wunderbar Geschenke basteln!

Die Massageliege, sonst für Massage für Hunde genutzt, lässt sich ruckelfrei in der Höhe verstellen und ist auch nicht zu breit so dass kurze Kinderarme von allen Seiten an das Kunstwerk kommen.

9. Mai 2019
von Sabine Schlebusch
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Kleine Kräuterkunde: Schafgarbe bei Appetitlosigkeit

Wenn man Besitzer eines Labradores, eines Golden Retrievers oder deren Mischlinge ist, mag man es kaum glauben, aber es gibt sie wirklich! Hunde, die nicht alles Fressbare staubsaugerartig in sich hineinziehen! Hunde, die an Appetitlosigkeit leiden und bei denen man sich über jedes Krümmelchen gefressenen Futters freut.

Die Hunde zeigen meist keinerlei Auffälligkeiten. Stuhlgang ist normal und der Hund ist auch aktiv und fröhlich.

Den Hund ein paar Tage hungern zu lassen, was Viele dann in ihrer Not auch tun, hat nur den Effekt, dass die Fellnase die nächste Mahlzeit frißt, dann aber wieder in das alte Verhalten verfällt.

Häufig kommen die Besitzer dieser Exemplare zu mir in die Praxis und berichten, dass sie schon alles an Futter ausprobiert haben. Dann frißt der Hund zwei, drei Tage, am nächsten Tag wendet er sich aber wie angeekelt ab und verweigert ab sofort die Nahrungsaufnahme. Ob ich nicht helfen kann!

Die Besitzer haben oft eine große Not, dass der Hund unterversorgt wird. Gerade bei jungen Hunden ist das ein großes Thema.

Hier kann Schafgarbe helfen.

Schafgarbe wirkt gegen Völlegefühl. Es beruhigt den Verdauungsapparat und wirkt appetitanregend.

Das bei mir erhältliche Kraut ist fein gemahlen. Ein bis 2 Messerspitzen in das Futter gegeben können Magen und Darm beruhigen. Das Völlegefühl verschwindet und die Fellnase hat wieder Apetit!

3. Mai 2019
von Sabine Schlebusch
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Kleine Kräuterkunde: Stiefmütterchen gegen Juckreiz!

In meiner Praxis habe ich oft mit allergiebedingtem Juckreiz bei Hunden und Katzen zu tun.

Schon fast manisch beißen sich die Tiere in die Pfoten, an den Bauch oder an den Innenseiten der Vorder- und Hinterbeine. Auch die Augen und die Ohren werden bearbeitet mit Allem, was sie zur Verfügung haben.


Dieser Juckreiz kommt von Innen und kann kaum durch eine Behandlung von Außen, z. B. mit einer Creme, behandelt werden.


Häufig ist dieser quälende Juckereiz der Tiere der ausschlaggebende Punkt, warum die Besitzer dem Tier Cortison geben. Dann hört das endlich auf!
Cortison allerdings, fährt das Immunsystem herunter und diese Chance festzustellen, auf was das Tier allergisch reagiert, ist vertan.


Aber es ist auch ein Kraut gegen den Juckreiz gewachsen: Das unscheinbare Stiefmütterchen!


Oral eingenommen wirkt es von Innen gegen den lästigen Reiz.

Von der fein gemahlenen garantierten Qualität von Vettherm werden nur kleine Mengen (Messerspitzen) unter das Futter gemischt, so dass es dem Tier häufig gar nicht auffällt…


In meinem Fachgeschäft für Futter- und Futterergänzungsmittel könne Sie kleine Gebinde (10g) erwerben und somit testen, ob das Stiefmütterchen das richtige Kraut für Ihre Fellnase ist.

Aber nicht nur Stiefmütterchen gibt es hier, auch andere Kräuter, z. B. gegen Magen-Darm-Probleme, Nieren- oder Leber-Probleme oder auch Erkältung können Sie bei hundherum gesund erwerben.

13. April 2019
von Sabine Schlebusch
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Trainingshappen Rind, Pferd und Lamm nun auch in kleinen Packungen!

Endlich gibt es die beliebten Trainingshappen von Lico nature aus getrockneter Lunge oder getrocknetem Herz auch in kleinen Gebinden! Super zum Ausprobieren, welche Sorte Ihre Fellnase mag!

Da ich fast wöchentlich bei Lico nature bestelle, sind die Trockenwaren auch immer frisch!

Trainingshappen Rind Herz 180g

Trainingshappen Rind Lunge 100g

Trainingshappen Lamm Lunge 100g

Trainingshappen Pferd Lung 100g

Hähnchenherzen getrocknet 150g

10. April 2019
von Sabine Schlebusch
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Was passiert beim Anweiden?

Da stehen sie wieder! Jeden Tag ein paar Minuten länger! Die Pferdeleute mit ihren Fellnasen! – Anweiden!

Warum ist das denn so wichtig? Und was passiert da eigentlich?

Um das zu ergründen, müssen wir den Verdauungsapparat unserer Samtnasen genauer betrachten:

Alle Pflanzenfresser benötigen, um die Zellwände ihrer pflanzlichen Nahrung aufschließen zu können, Gärkammern, in denen eine Unzahl von Mikroorganismen leben. Die Wiederkäuer (Rind, Ziege, Schaf, Reh, Hirsch) z. B. haben einen riesigen Magen, der in 5 Höhlen gekammert ist. Die Bekanntesten sind der Blättermagen und der Pansen.

Der Magen des Pferdes dagegen ist relativ klein. Er faßt nur ca. 15 bis 20 Liter. Der darauf folgende Dünndarm ist mit ca. 20 Metern auch nicht übermäßig voluminös und als Gärkammer nicht geeignet. Im Dünndarm werden vor allem die schnell verdaulichen Bestandteile der Nahrung (Zucker, Eiweiße, Fette) verarbeitet und aufgenommen.

Dann allerdings folgt der Dickdarm mit dem Blinddarm. Mit nur 8 Metern Länge hat der Dickdarm ein Fassungsvolumen von ca. 130 Litern. Dieser Darmabschnitt ist dicht besiedelt mit Mikroorganismen, die in der Lage sind, die schwer verdaulichen Raufaser, also die Gerüstoffe der Pflanze (Cellulose) zu verdauen und Nährstoffe (u. a. Vitamin B und Vitamin C) zu bilden, die dann durch die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen werden. Damit diese für das Pferd überlebenswichtigen Mikroorganismen erhalten bleiben, benötigen sie ständig rohfaserhaltiges Futter. Sonst sterben sie ab, was dramatische Folgen für die Gesundheit des Pferdes hat (z. B. Kolik).

Die Zusammensetzung dieses empfindlichen Systems hängt sehr stark von der Nahrungszusammensetzung des Pferdes ab.

Die meisten Pferde sehen ab Oktober frisches Grün nur von der Ferne und werden mit Heu, Heusilage, Kraftfutter und Müsli ernährt, das aus viel Celluose besteht. Über die Wintermonate siedeln sich in den Gärkammern des Pferdes hauptsächlich Mikrorganismen an, die eben diese zersetzen.

Das junge Weidegras im Frühjahr dagegen, ist reich an Futtereiweißen und Kohlenhydraten (Fruktanen). Um daraus die benötigten Nährstoffe zu erhalten, muss sich die Zusammensetzung der Mikroorganusmuskultur im Dickdarm ändern. Der dafür benötigte Zeitraum ist sehr individuell. Im Schnitt kann man mit 4 Wochen rechnen.

Das viele Eiweiß im frischen Weidegraß führt die Umstrukturierung der Darmflora hinaus aber noch zu einem weiteren Problem. Im Dünndarm können aufgrund des Überangebotes nicht alle Eiweiße aufgenommen werden und fließen mit den Verdauungssekreten in den Dickdarm. Das führt zu einem Anstieg der Abbauprodukte der Eiweiße (Harnstoff) im Blut. Durch den Anstieg an Harnstoff werden gerade in der Anweidezeit Leber und Niere stark belastet.

Nun könnte man sagen, dass Wildpferde doch auch nicht angeweidet werden. Aber dem ist nicht so, das übernimmt die Natur selbst. Das erste Grün sprießt sehr zaghaft und die Wildpferde nehmen davon nur wenig auf. Mit dem Fortschreiten des Wachstums fressen die Pferde auch mehr Weidegras. So gewöhnen sie ihre Verdauung langsam an die Änderung der Ernährung.

In unserer Kulturlandschaft läßt man das Grün zunächst ein wenig sprießen, bevor der Weidegang beginnt. Damit ist die Tafel für unsere Pferde sofort überreich gedeckt. Hinzu kommt, dass die Weiden das ganz Jahr über gepflegt und gedüngt werden und somit auch im Frühjahr gehaltvoller sind.

Wie können wir unsere Pferde und Ponies in dieser schwierigen Phase unterstützen?

Indem sie wirklich langsam angeweidet werden. Es gibt Pferde, die sind nicht so empfindlich, andere dagegen sehr. Da die Fruktanwerte im Weidegras auch tageszeit- und Temperaturabhängig sehr schwanken, gehe ich bei unserem Pony auf Nummer sicher und verlängere die Weidezeit in den ersten 2 Wochen täglich um 5 Minuten. Ab der 3. Woche verlängeren wir in 15 Minuten Schritten und weiden ab der 4. Woche 2 Mal täglich.

Zusätzlich kann man die Darmflora unterstützen indem man Probiotika zufüttert. Effektiven Mikroorganismen (EM) haben sich hier sehr bewährt.

Desweiteren sollte man Leber und Niere pflegen, indem man entsprechende Kräuter zu dem Futter dazugibt. Kräuter, die Leber und die Niere anregen sind u. a. Mariendistel, Artischocke, Brennessel, Löwenzahn und Pfefferminze. Diese sind in der HERBApur Kräutermischung LEBER+  von Vettherm enthalten. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Produkten von Vettherm gemacht, sowohl was die Akzeptanz, als auch was die Wirkung betrifft.

Die HERBApur Kräutermischung LEBER+  habe ich in meinem Futtershop vorrätig.